Esse-Gesund.de » 2007 » September

Italienische KücheLeise trällert Placido Domingo “Nessun dorma” von Puccini im Hintergrund, der Tisch ist wunderschön angerichtet mit Kerzen, dem guten Geschirr und ein paar Weingläsern. Und ein herrlicher Duft macht sich breit im Zimmer. Die Musik, das gedämpfte Licht – es ist fast so wie in dieser Pizzawerbung aus dem Fernsehen. Ein kleinwenig Urlaubsstimmung kommt auf.

Italienische KücheWer Italien liebt, liebt auch die italienische Küche. Aber was ist das besondere an der italienischen Küche? Warum werden den Italienern – gleich den Franzosen – kulinarische Hochgenüsse nachgesagt?

Beim Essen geht es den Italienern nicht nur ums Sattwerden, vielmehr ist Essen für sie ein kommunikatives Erlebnis – ein Ausdruck von Lebensfreude. Die entspannte Lebensweise ist sicher ein Grund dafür, dass die Bewohner der Mittelmeerregion nicht so häufig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden wie wir. Die mediterrane Küche ist traditionell leicht, bekömmlich und abwechslungsreich.
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Honig ein unnachahmliches NaturproduktBereits seit Jahrtausenden wird Honig von den Menschen als natürliches Lebensmittel geschätzt. Im alten Ägypten war um 3000 v. Chr. ein Topf Honig so viel wert wie ein ganzer Esel, er galt als Speise der Götter. Und schon gegen 9000 v. Chr. wurden die Bienenjäger bei der Jagd auf den köstlichen Honig in steinzeitlichen Wandmalereine verewigt. Heute wie damals gilt: Honig ist ein reines Naturprodukt, das der Mensch so nicht nachmachen kann.

Wie wird Honig gemacht ?
Honig - ein unnachahmliches NaturproduktHonig wird von Bienen als Nahrungsvorrat produziert. Die Sammelbienen saugen Blütennektar oder Honigtau von Läusen mit ihrem Rüssel in ihre Honigblase. Im Stock wird der Inhalt der Honigblase an die Stockbienen übergeben, die ihn untereinander austauschen ihn also mehrfach aufsaugen und wieder herauslassen. Dabei wird die Flüssigkeit mit Enzymen aus der der Honigblase angereichert und der Wassergehalt wird reduziert. Schließlich wird die Flüssigkeit durch Fächeln mit den Flügeln weiter eingedickt, bis sie in Lagerzellen gebracht und mit einer luftundurchlässigen Wachsschicht überzogen werden kann.
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Grillen – ein leckeres VergnügenSpätestens wenn auf der Terrasse oder dem Balkon sommerliche Temperaturen herrschen, kommt einem schon ab und zu der Gusto auf Gegrilltes. Der Reiz am Grillen liegt nicht nur am Open-Air-Feeling und dem leckeren Duft, sondern auch an der netten Gesellschaft. Alleine Grillen macht ja nun nicht wirklich Spaß, aber in Gegenwart guter Freunde kommt das Ganze schnell einer kleinen Party gleich. Schließlich dauert die ganze Prozedur doch etwas länger, und dabei lässt sich ganz entspannt plaudern.

Es gibt ja zahlreiche Varianten des Grillens – das Prinzip ist aber überall gleich, nämlich Grillgut über Feuer zu garen. Ob nun einfaches Lagerfeuer oder Grill aus Edelstahl, die Frage, welchen Grill man verwenden soll ist nicht nur die des Geldes. So sollte man abwägen, für wie viele Personen man grillen wird. Und, ob einem nun Kohle, Gas oder Holz besser zusagt. Ganz unkompliziert ist der Elektrogrill, er ist außerdem relativ klein und einfach zu handhaben. Und man kann bei Schlechtwetter ganz bequem auf dem Esstisch grillen. Kohlegrills haben einen gravierenden Nachteil, sie brauchen oft ewig bis man gute Hitze hat, und nach der Grillerei muss man die Asche entsorgen – ähnlich ist es auch beim Holzgrill. Eine wunderbare Erfindung ist der Gasgrill, den man wunderbar leicht mit Propangas anheizen, und die Hitze sogar dosieren kann. Bereits kurz nach dem Anheizen hat man die Hitze, die man braucht, und man kann das Grillgut auflegen. Nach der Grillerei reinigt sich der Gasgrill quasi von selbst, und man kann sich auf wichtigeres konzentrieren als auf die Putzerei.
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Gesunde Ernährung was ist das eigentlichImmer wieder hören wir von gesunder Ernährung und das sie die einzig sinnvolle Methode ist, um auf Dauer Gewicht zu verlieren und den berüchtigten Jojo-Effekt zu vermeiden. Doch was ist eigentlich gesund? Müssen wir komplett auf Rohkost umsteigen und uns alles, was nicht mit vielen Vitaminen angereichert ist, verkneifen? Oder haben wir jetzt täglich dasselbe Einerlei auf dem Teller, da andere Speisen einfach zu viele Fette oder Kalorien enthalten? Viele Fragen - auf die es noch mehr Antworten gibt.
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Gesund und Fit mit OlivenölAus der modernen Küche ist es nicht mehr wegzudenken – das Olivenöl. In fast jedem Haushalt ist es zu finden, zum Kochen, Braten, Grillen, Marinieren oder sogar für die Körperpflege. Dabei gibt es beim Olivenöl genau wie beim Wein signifikante Qualitätsunterschiede und auch geschmackliche Vielfalt.

Das Olivenöl wird hierzulande meist aus dem Mittelmeerraum angeboten. Klassische Exportländer sind Griechenland, Italien, Spanien und Südfrankreich. In diesem gemäßigtem Klima gedeihen die Olivenbäume am besten und garantieren gute Ernten. Ein Olivenbaum kann einige hundert Jahre alt werden. Pro Baum werden im Schnitt ca. 20 Kilogramm Oliven geerntet; daraus lassen sich ungefähr drei bis vier Liter Olivenöl herstellen.
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Abnehmen - wer will das nicht? Jedes Jahr auf Neue, ganz besonders im Frühjahr, wünscht sich jede Frau ihre Bikinifigur. Doch die Sünden der winterlichen Feiertage sind hartnäckig. Überall zeichnen sich Speckpölsterchen ab, weite Kleidung umschmeichelt die Pfündchen. Dabei ist es gar nicht so schwer abzunehmen. Wenn man seine Ernährung umstellt und beim Einkauf konsequent auf den Fettanteil der Nahrung achtet, ist man auf dem besten Wege zwar langsam, aber dafür dauerhaft abzunehmen.
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Essig der verkannte AlleskönnerSchon vor 5000 Jahren war die Heilwirkung von Essig in China bekannt, und auch Hippokrates heilte mit der Wirkkraft der Essigsäure. Römische Legionäre tranken täglich Wasser mit einem Schuss Essig gegen den Durst und um mögliche Infektionen abzuwehren und zu bekämpfen. Essig hielt die Menschen gesund und sorgte für eine bessere Nahrungsfettverwertung. Fette wurden nicht im Bauchspeck gespeichert, sondern zu Energie verbrannt. Auch in heutiger Zeit kann er an vielen Stellen dem Körper helfen gesund zu bleiben und “besser drauf zu sein”.
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Erdbeeren eine Sünde wertMit der Spargelzeit beginnt auch die Saison der Erdbeeren, jener roten Früchtchen, die uns das Frühjahr versüßen. Daß die wohlduftenden Beeren Scheinfrüchte sind (die eigentliche Frucht sind die kleinen ‚Nüßchen’ auf der Haut), tut der Liebe des Menschen zur Erdbeere keinen Abbruch. Ab Mai findet man die ersten einheimischen Erdbeeren auf dem Markt.

Die großen Früchte, die wir heute essen, sind Kreuzungen aus den aromatischen Walderdbeeren mit den Früchten, die Seefahrer aus der Neuen Welt, aus Nordamerika importierten.
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Die Strunz DiätJeder hat ihn wohl schon mal im Fernsehen gesehen – Ulrich Th. Strunz ist großer Verfechter des Laufsports und treibt sich deshalb gern in Sendungen rum, in denen es um Gesundheit und Fitness geht. In letzter Zeit macht er aber eher auf anderem Gebiet von sich reden, nämlich beim Thema Diät! Mit der Strunz-Diät will der Mediziner und mehrfache Ironman jedem zu einem gesunden und schlanken Leben verhelfen.

Superschlank, sonnengebräunt und immer lächelnd blickt uns Ulrich Th. Strunz in Fernsehsendungen und auf Websites entgegen. Und diese positive Ausstrahlung begründet er auf seine Diät, die unter Forever Young oder auch einfach Strunz-Diät bekannt geworden ist. Da es heute so viele Diäten gibt und man oft einer von der anderen nicht mehr unterscheiden kann, versuchen wir einmal das ‚Geheimnis’ dieser Diät aufzuschlüsseln.
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BioweinIn Deutschland betreiben rund 350 Betriebe auf insgesamt 2000 Hektar ökologischen Weinbau, das entspricht zwei Prozent der deutschen Rebfläche. Tendenz leicht steigend.

Biowinzer arbeiten im Einklang mit der Natur. Sie verzichten auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und mineralische Düngemittel sowie auf die Verwendung von Gentechnologie. Im ökologischen Weinberg wachsen die Reben in gesunden, sorgsam gepflegten Böden. Zwischen den Reben sprießen blütenreiche Gräser und Kräuter. Besonders gern gesehen sind Klee und andere Leguminosen, die Stickstoff aus der Luft binden können und den Reben zur Verfügung stellen. Außerdem ist der Wildwuchs die Heimat vieler Nützlinge, die die Weinschädlinge im Zaum halten. Niedrige Gebüsche wie Schlehen und Liguster sind Lebensraum für Insekten, Eidechsen und Vögel. Ganz ohne die im ökologischen Weinbau erlaubten Pflanzenschutzmittel geht es allerdings nicht. Denn die Monokultur “Rebe” ist anfällig gegen Pilze und Schädlinge.

Durch die naturnahe Herstellung zeichnen sich Bioweine durch einen eigenständigen und vom Standort und Klima abhängigen Geschmack aus.
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